#4 Ratatöskr – flinke Neuigkeiten

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Neuigkeiten der Woche: Tanyas Vortrag zum Thema „Religiöser Ausdruck in der norwegischen Musikkultur“, gute Nachrichten bezüglich unseres Tutoriums und das Neuste vom Imagefilm.

Vortragssitzung am Montag:

Die Woche begann mit Tanyas Vortrag zum Thema „Religiöser Ausdruck in der norwegischen Musikkultur“. Wir hörten einige Songs aus dem Hardrockbereich bei denen es religiöse Bezüge in den Songtexten gab. Erstaunlich oft ging es bei den Texten um den Übergang vom Heiden- zum Christentum – zum Beispiel bei dem Stück „The Battle Of Stiklestad“ von Glittertind. Am Ende des Liedes wird mit dem Ruf der Nornen (nordische Schicksalsgöttinen) der Kampf gegen die Christen eingeleitet.

Nornorna
Die Nornen spinnen die Schicksalsfäden am Weltenbaum

Die Band Enslaved gilt als eine der ersten Vikingbands und sie fokussieren sich bei ihren Texten sehr auf das Heidentum. Für Freunde der etwas sanfteren Musik lassen sich Helene Bøksle und Christine Guldbrandsen als Anspieltipps empfehlen. In ihren Liedern schwingt eine mystische Atmosphäre mit, die zum Träumen einlädt.


Ein Herz und eine Seele – Tanya und Christoph bei der Arbeit

Auf in die 2 Runde!

Vor ein paar Tagen bekamen wir die Bestätigung des Instituts  unser Tutorium im nächsten Semester fortsetzen zu können! Das heißt, wir werden wieder einen eigenen Raum für zwei Sitzungen pro Woche zur Verfügung haben, der uns Platz für die intensive Weiterarbeit in der Universität bietet. Dadurch wird es uns ermöglicht, unsere verschiedenen Teilbereiche zu vertiefen, Vorträge zu hören und die Organisation der Reise voranzutreiben. Die festgelegten, in den Stundenplan integrierten Sitzungen sind unglaublich hilfreich; sie vereinfachen das Erstellen eines Zeitplans, der disziplinierte Arbeit garantiert.

…Final cut?

Am Dienstag machte Marian sich auf den Weg nach Adlershof, wo sich der Hauptsitz unseres Computer- und Medienservice (CMS) Büros befindet. Durch die Mitarbeiter des CMS ist uns die Kameraausrüstung sowohl für den Imagefilm, als auch für die Reise zugesichert.
Marian holte das nötige Equipment zum Filmen ab, da am Samstag ein weiterer Termin für die Erstellung des Imagefilms anstand. Dieses Mal ging es um die Schlüsselszene des Films – die Projektvorstellung. Nachdem wir das ursprüngliche Konzept nochmal überdacht hatten, entschieden wir uns dafür eine Szene zu drehen, in der einer von uns das ganze Projekt kurz und bündig für den Zuschauer erklärt.
Am Samstag stellten wir Adrians Zimmer komplett auf den Kopf. Das Bett musste vor die Balkontür, die Hälfte der Einrichtung zum Leid seines Mitbewohners in den Flur – so schafften wir Platz für den Aufbau unseres kleinen Heim-Filmstudios. Wir improvisierten angeregt mit Schreibtischlampen und einem Scheinwerfer von der letzten Renovierung und bekamen nach einigem Probieren und Justieren erstaunlich gute Lichtverhältnisse.
Samstag und Sonntag filmten wir bis in die Nacht. Dementsprechend K.O. waren wir zu Ende des Wochenendes – Adrian ließ den Sonntagabend mit Ingwer-Tee für die gereizte Stimme ausklingen.

IMG_2239Björn posiert im selbstgebastelten Filmstudio

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Wir sind im Fernsehen! Wie aufregend!

Es geht ein experimentierfreudiges Wochenende zuende und wir sind unserem final cut, der Endfassung, wieder ein Stück näher gekommen.

Hadet så lenge – alle Neuigkeiten der nächsten Woche gibt es in Leif #5!

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