Skiringssalr und Kaupang in Viken

Kart_over_VikenEine historische Zusammenfassung der Reise

Es ist jetzt 3 Monate her, als wir uns auf den Weg begaben von den Schärengärten Sandefjords über die Seenreiche Nordmark, das fruchtbare Ringerike und Toten, über die kargen Berge Rondanes hinauf bis zu St. Olavs Ruhestätte: dem Nidarosdom in Trondheim. Von Anfang an war es auch ein historischer Lauf durch die vorchristliche Geschichte Norwegens. Wohl auf kaum einer anderen Route Nordeuropas findet man solch eine Dichte an heidnischer, vikingerzeitlicher und mit Folklore behafteter Geographie wie auf dem Pilgerweg des heiligen Olav II. Haraldsson.

Über diese Dichte sei im Folgenden eine Übersicht gegeben, ein kleiner Reiseführer über die historischen Etappenpunkte heidnischer Geschichte auf christlichen Pfaden. Dieser erste Teil bietet den Auftakt einer historischen Reihe. In regelmäßigen Abständen werden dann die folgenden Etappenabschnitte der Reise folgen.

.Kaupang_Larvik

.

Skiringssalr und Kaupang i Viken

Begeben wir uns erst einmal nach Wessex im heutigen Großbritannien und damit auch an den Anfang Norwegens erster Schilderung seitens eines Einheimischen. Ōhthere sǣde his hlāforde, Ӕlfrede cyninge, þӕt he ealra Norðmonna norþmest būde. Ottar sagte zu seinem Herren König Alfred, dass er von allen Nordmännern am weitesten im Norden wohnte. In dieser Schilderung aus dem Jahre 890 n.Chr. erzählte der Kaufmann Ottar am Hofe Alfred des Großen seine Erlebnisse aus Handels- und Entdeckungsreisen weit in den Norden. Ottar wohnte im Hålogaland, vermutlich am Malangenfjord im Süden des heutigen Troms. Er segelte von dort bis ins weiße Meer zum Volk der Bjarmen in der Gegend des heutigen Arkhangelsk. Aber er fuhr auch Routen in südlicher Richtung zu den Esten und so erfahren wir folgendes: Þonne is an port on suðeweardum þæm lande, þone man hæt Sciringes heal (…) …oð he cymð to Scirincges heale, and ealne weg on þæt bæcbord Norðweg.Dort ist ein Hafen im Süden des Landes welchen man Scirincges heal nennt. (…) …bis er nach Sciringes heal kommt und den ganzen Weg lag auf Backbord Norðweg. Diesen Bericht gab König Alfred in seiner altenglischen Übersetzung der Historiae adversum Paganos (ca. 400 n.Chr.) des Paulus Osorius wieder.

Sciringes heal altnord. Skiringssalr zusammen mit dem Handelshafen Kaupang ist der südlichste historische Ort auf unserer Reise. Östlich des heutigen Larvik am Viksfjord gelegen, ist bis auf die Grundmauern einzelner Gehöfte und einiger Grabhügel nicht mehr allzuviel zu sehen. Dennoch birgt die einstige Siedlung aus der Zeit der großen Heerfahrten eine Menge spannender Einblicke in die Geschichte des vikingerzeitlichen Skandinaviens.

707px-Ottars_reise

So findet Skiringssal Erwähnung in der Ynglingasaga des Snorri Sturlusson (ca. 1220 n.Chr.) sowie der zugrunde liegenden Ynglingatal des Þjóðolfr enn hvinverski aus dem frühen 9. Jahrhundert:

Hálfdan hvítbeinn var konungr ríkr; hann átti Ásu, dóttur Eysteins hins harðráða, Upplendinga konungs; hann réð fyrir Heiðmörk. Þau Hálfdan áttu 2 sonu, Eystein ok Guðröð. Hálfdan eignaðist mikit af Heiðmörk, ok Þótn ok Haðaland ok mikit af Vestfold. Hann varð gamall maðr, hann varð sóttdauðr á Þótni, ok var síðan fluttr út á Vestfold ok heygðr þar sem heitir Skæreið í Skíringssal. Svá segir Þjóðólfr:

Halvdan Weißbein war ein reicher König, er besaß Ása, Tochter Öystein des Harten, des Königs von Oppland; er regierte über Hedmark. Halfdan hatte zwei Söhne, Öystein und Gudröd. Halvdan erhielt viel von Hedmark, Toten, Hadeland und große Teile Vestfolds. Er wurde ein alter Mann, in Toten wurde er sterbenskrank und später nach Vestfold gebracht und in einem Hügel in Skiringssal begraben welcher Skæreið heißt. So schreibt Tjodolf:

Þat frá hverr,                   Das von jedem,
at Hálfdanar                    dass des Halvdan 
sökmiðlendr                    die Tingbauern
sakna skyldu.                  vermissen sollten.
Ok hallvarps                    Da der Steinhügel
hlífinauma                        Lebensnehmerin
þjóðkonung                     den Volkskönig
á Þótni tók.                      aus Toten nahm.
Ok Skæreið                      Und Skæreið
í Skíringssal                      in Skiringssal
of brynjálfs                       sich über des Brünnenhelden
beinum drúpir.[1]              Gebeine neigt.

.

Freyr_art

Skiringssal dt. Saal des Scheinenden ist mit dem Vanirgott Freyr, mit Hinblick auf dessen Bezeichnung als der Scheinende in Verbindung gebracht worden. Inwieweit diese Adaption zutreffend ist soll an dieser Stelle jedoch nicht thematisiert werden. Richten wir den Fokus stattdessen auf die gefundene archäologische Substanz.

Unter der Leitung von Dagfinn Skre wurden bei Ausgrabungen auf dem Hofe Husaby, in Tjølling Kommune im Jahre 2000 die Reste eines Grundmauerplateaus einer großen Halle freigelegt, welche zu den Erwähnungen Skirkingssals passen könnte. Die Halle aus dem achten Jahrhundert entsprach mit ihren 33 x 10 Metern den Formaten damaliger Herrscher-Gildehallen und stand ca. mit 2,5 km Entfernung nahe der Hafensiedlung Kaupangr dt. Kaufanger, welche mit ihren umfangreichen archäologischen Fundstücken heute als der größte Hafenhandelsplatz Norwegens während des achten und neunten Jahrhunderts interpretiert wird.­ Neben Ribe, Birka und Hedeby war Kaupang somit einer der wichtigsten Häfen Nordeuropas. Die Gründungszeit Kaupangs fällt in die Regierungszeit des Dänenkönigs Godfred und der dauerhafte Einfluss dänischer Interventionen und Ambitionen in Viken machen die Gründung Kaupangs seitens Godfreds durchaus plausibel (Godfred veranlasste unter anderem den Ausbau Hedebys nahe dem heutigen Schleswig). Auch Grabfunde deuten in Richtung Süden: neben der Bestattung in über 200 nachgewiesenen Grabhügeln sind auch über 70 Gräber gefunden wurden, welche ohne Kremation und unter flacher Erde errichtet wurden. Waren keine praktischen oder bestattungsmodischen Motive zugrundeliegend, können durchaus christliche Bestattungen angenommen werden. Im Christentum waren Brandbestattungen seinerzeit unüblich. Allerdings muss gesagt werden, dass die heidnischen Glaubensgemeinschaften des 9. Jahrhunderts dagegen recht häufig Körperbestattungen erlebten und die Nichtverbrennung der Leiche als solches somit keinesfalls automatisch im christlichen Glauben zu suchen ist.

So fanden sich in Kaupang beispielsweise Bootsgräber sowohl mit, als auch ohne Kremation. Die unkremierte Bestattung kann weitestgehend als südlicher Import des siebten und achten Jahrhunderts angesehen werden und referiert in Verbindung mit Bootsbeisetzungen im Norden eindeutig ins heidnische Glaubenspantheon. Es sind zwar bereits für frühere Jahrhunderte Ganzkörperbestattungen nachgewiesen[2], sie stellen aber von der frühen Eisen- bis zum Ende der Merowingerzeit in Norwegen und Schweden eher eine Seltenheit dar. Hügelgräber stehen christlichen Grablegungen nur ganz vereinzelt zu, wie im Falle Dynna in Norwegen (ca.1040 n.Chr., Jaren Kommune) gesehen werden kann. Die Annahme, Kaupangs flachbeerdigte Ganzkörperlegungen seien auf christlichen Hintergrund zurückzuführen, ist also plausibel.

800px-Kaupang,_Vestfold_site_22jun2005Somit werden sich erste Christen in Kaupang aufgehalten, wenn nicht sogar gesiedelt haben. Durch Handelsverkehr in christliche Lande und den anderen nordischen Häfen, welche die fränkischen Missionsbischöfe während des neunten Jahrhunderts besuchten, ist die Gegenwart christlicher Händler ein wahrscheinliches Szenario. Jene können anderer Länder Händler, missionierte Dänen und Schweden aber auch einheimische Skandinavier gewesen sein. Wir erfahren in den historischen Quellen zwar nichts über eine Mission nach Kaupang, jedoch müssen die Anstrengungen der Bischöfe Ansgar, Rimbert und Unni im neunten Jahrhundert auch in Viken als Teil des dänischen Herrschaftsraumes ihre Wirkungen gezeigt haben. Aber auch von England waren später eigene Missionsversuche in Dänemark und Norwegen unternommen worden. Die Primsegnung heidnischer Seefahrer war unterdessen eine der wesentlichen Grundlagen für einen freien Handel zwischen beiden Glaubensgemeinschaften (eine weitere könnten Andachtskapellen gewesen sein. Allerdings sind jene literarisch außerhalb der Missionsberichte nicht belegt und auch archäologisch nur schwer nachzuweisen, waren sie in bestehende Strukturen integriert). Bischof Rimbert berichtet darüber in seiner Vita Ansgarii:

(…) Og der blev en stor Glæde paa det Sted saa at endog Mennesker af dette Folkefærd (Sakserne) uden al Frygt, hvad før ikke lod sig gøre, og Købmænd baade herfra og fra Dorstad frit søgte til samme By, og det gav Anledning til, at der blev Overflødighed paa alt godt. Og medens mange, som der vare døbte, levede længe efter, var der en utallig Mængde, som i deres hvide Daabsdragt derfra steg op til det himmelske Rige; thi de lod sig villig korse for at blive Lærlinge, hvorved de fik Lov til at gaa ind i Kirken og være til Stede ved de hellige landlinger, men de opsatte dog at annamme Daaben, idet de tænkte, det var bedst at blive døbt ved deres Livs Ende, for at de, rensede ved Salighedens Bad, kunde rene og ubesmittede Uden noget Ophold gaa ind gennem det evige Livs Døre.[3]

Und es war eine große Freude an dem Ort, dass Menschen von diesem Volk noch ohne jede Furcht, was sich vorher nicht machen ließ, und Kaufleute von hier und Dorestad die selbe Stadt frei aufsuchten; und die Möglichkeit war gegeben eine Menge Gutes zu tun. Und während viele die getauft wurden, noch lange Zeit danach lebten, war dort eine unzählige Menge, welche in ihrer weißen Tauftracht von dort in das himmlische Reich aufstieg; denn sie ließen sich willig bekreuzigen um Catechumen zu werden, womit sie das Recht erhielten, in die Kirche zu gehen und bei den heiligen Prozessionen dabei zu sein. Aber sie setzten die Taufe noch aus, da sie dachten es sei das Beste an ihrem Lebensende getauft zu werden, so dass sie, gereinigt im Bad der Seeligkeit, rein und unbeschmutzt ohne Hindernis durch des ewigen Lebens Tore gehen konnten.

Ein weiteres Zeugnis vermag uns die Egils Saga Skallargrimssonar zu liefern. In Str. 50 erfahren wir:

Konungur bað Þórólf og þá bræður, að þeir skyldu láta prímsignast, því að það var þá mikill siður, bæði með kaupmönnum og þeim mönnum, er á mála gengu með kristnum mönnum, því að þeir menn, er prímsignaðir voru, höfðu allt samneyti við kristna menn og svo heiðna, en höfðu það að átrúnaði, er þeim var skapfelldast.[4]

Der König bat Thorolf und seine Brüder, dass sie sich Primsegnen lassen sollen. Denn das war üblicher Brauch bei beiden Kaufleuten und ihren Männern, welche Abmachungen mit christlichen Männern machten. So dass ihre Leute, die primgesegnet waren, alle Umgang hatten mit Christen und Heiden, aber zum Glauben hatten was ihnen zusagte.

Außer den Gräbern hat man keine weiteren Indizien für die Anwesenheit von Christen in Kaupang. Hingegen liefern die Funde zahlreiche Belege für weitrechende Handelsbeziehungen. So fand man Bronzebeschläge, Fiebeln und Keramik aus Birka; Waffen, Glas und Keramiken aus dem Frankenreich; Münzen aus Russland, Arabien und den angelsächsischen Landen. Aus Norwegen heraus wurden dagegen Felle, Glas, Roheisen und Speckstein exportiert. Als Hinweise auf Raubzüge in südwestliche Gefilde können einige Funde kirchlicher Gegenstände gesehen werden, welche aus ihrem Kontext gerissen als religiöse Gebrauchsgegenstände sonst in dieser Region wenig Sinn machten.

Kaupang war ein Ort mit regem Verkehr. Auch kleinere Werkstätten zur Glas- und Eisenverarbeitung waren angesiedelt. Die Vielfalt und Internationalität der Funde unterstreicht den Eindruck eines weltgewandten und in den genannten Quellen erwähnten Handelsplatz der Provinz Viken im Oslofjord. Gegen Ende des neunten Jahrhunderts verebben die Aktivitäten in Kaupang und Skiringssal, was mit einer zunehmenden Verlandung des Hafens in Verbindung gebracht wurde. Die Meereslinie verlor deutlich an Höhe und machte die weitere Nutzung durch die nötigen Umbauten der Hafenanlage mühsam. Andere Erklärungen bietet das politische Umfeld Kaupangs in Viken. Mit dem Verlust dänischer Einflüsse durch die Versagung politischer Loyalität gegenüber dem dänischen Königshaus mögen sich andere bestehende lokale Zentren auf der Westseite des Oslofjords hervorgehoben und gestärkt haben. (Die auf norwegischem Terrain gelegen Gebiete waren der dänischen Krone gewiss nicht leicht zu pass. In den fränkischen Reichsanalen erfahren wir beispielsweise von einer Intervention der dänischen Könige in Viken zur Sicherung der nördlichen Reichsgrenzen. Aber auch später unter Harald Gormsson (Blauzahn) fanden Versuche statt, nach Norden zu (re)expandieren.) Als Beispiel sei hier Oseberg, Gokstad und auch Borre zu nennen. Von Gokstad wissen wir seit den 2010 durchgeführten Untersuchungen, dass eine ebenso umfangreiche und mit weitgereisten Handelsgutfunden ausgestattete Hafenanlage existierte. Auch für Borre ist seit 2013 eine solche im Gespräch. Vergleicht man diese Monumentalanlagen mit Kaupang und Skiringssal, fällt die Abwesenheit jener Prestige tragenden Grabanlagen und Gebäudekomplexe auf, wie sie für die nördlicheren Machtknotenpunkte in Viken typisch sind. Inwieweit das historische Kaupang in seiner geographischen Verortung noch einmal zum Disput gestellt wird, bleibt mit Spannung abzuwarten. Das sich hier am Viksfjord nahe Larvik ein Hafen mit internationalen Handelsverbindungen befand, ist nicht zuletzt durch Funde von Waagsilber einstiger Kaufleute angezeigt.

800px-Kaupang,_Vestfold_view_22jun2005

Die Aktivitäten in Kaupang waren gegen 950 n.Chr. entgültig eingestellt. Andere Zentren wie Tønsberg oder Skien waren an die Stelle führender Handels- und Herrschaftsknotenpunkte getreten. Auch das dänische Interesse auf eine erneute Machtkonsolidierung im norwegischen Raum zielte nun explizit auf diese ab. Derzeitige Untersuchungen (Stand 2012-2013) prüfen etwaige Grabplünderungen in Gokstad seitens des Dänenkönigs Harald Gormsson gegen Mitte des 10. Jahrhunderts. Jener ließ sich ca. 965 n.Chr. zum König in Tønsberg ausrufen, nachdem er sich seines Konkurrenten   Harald II. Gråfell bei Hals am Limfjord entledigt hatte. Kaupang verschwindet jedenfalls seit jener Zeit aus dem Gedächtnis der Öffentlichkeit.

Der Hof Huseby hingegen ist noch immer bewirtschaftet. Und auch Skiringssal ist ins öffentliche Bewusstsein zurückgekehrt. So bietet das Kaupangprosjektet Führungen durch das ehemalige Siedlungsgelände der einstigen Hafensiedlung Kaupang mit Darstellungen von Handwerk und Leben der mittelalterlichen Gesellschaft an. Die 7. Klassen der Schulen Vestfolds veranstalten jährlich einen Vikingertag auf dem Gelände der Anlage, wo die mittelalterliche Geschichte der Region den Schülern anschaulich näher gebracht werden soll. Aber auch die Hochschule Vestfold in Sandefjord ist seit 1903 nach Skiringssal benannt. Skiringssal hat somit ein kleines Bisschen von seinem einstigen Glanz in den Vorstellungen der Menschen zurückerhalten.

.

Virtuelle Ausstellung zu Kaupang/ Skiringssal .


[1] Þjóðólfr ór Hvíni. Ynglingatal. & Snorri Sturlusson. Ynglingasaga.  Nach Finnur Jónsson. 1915
[2] Z.B. Königsgrab von Veien, Hríngaríki 6. Jahrhundert
[3] Rimbert. Vita Anskarii. Nach P.A. Fenger. 1910 Kap. 21
[4] Egil Saga Skalla Grimssonar. Nach Guðni Jónsson. 1946 Kap. 50
Advertisements

Ein Gedanke zu „Skiringssalr und Kaupang in Viken

  1. Hallo Björn,
    Durch einen riesigen Zufall bin ich auf eure Website und Reisebericht gestoßen. Ich weiß garnicht wie viele Jahre ich von dir nichts gehört habe, aber weitaus mehr wie 10 sind es allemal.
    Vielleicht ergibt sich ja so mal ein Kotakt per Mail.

    Beste Grüße,
    Roberto H.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s