Der Osebergfund, Königinnengrab oder die Beerdigung einer Völva?

DSC_1550Artikel von Alisa Gnamm

Vor gut 110 Jahren, im Sommer 1903, stieß ein Gutsbesitzer nahe Tønsberg beim Abtragen seines Hügels am Oslofjord auf ein Wikingerschiff, welches im Jahre 1904 nach über tausend Jahren unter der Erde geborgen werden konnte. Besonders wertvoll und einzigartig ist der Fund für die  Forschung, da er durch die lehmige Erde fast vollständig konserviert wurde. Neben dem Schiff fand man auch eine Vielzahl von Grabbeilagen, wie beispielsweise mehrere Nutztiere, tierförmige Stevenfiguren, denen rituelle Bedeutung zugeschrieben wird, diverse Schlitten, Betten, sowie ein Wagen und unzählige Gebrauchsgegenstände. Von der Vollständigkeit des Fundes kann aufgrund eines Grabraubes 120-150 Jahre nach dem Begräbnis jedoch nicht mit Sicherheit ausgegangen werden. Die Grabbeilagen galten einer von zwei Frauen, die im Osebergschiff begraben wurden und deren Identität bis heute nicht einstimmig geklärt werden konnte.

Der Oserbergfund wird heute als reichstes und vielfältigstes Begräbnis der Wikingerzeit angesehen, wobei an dieser Stelle zwischen dem monetärem Reichtum und dem archäologischen Wert differenziert werden muss, da möglicherweise wegen des Grabraubes keine Edelmetalle gefunden wurden. Statt dessen wurden den Verstorbenen Waffen, Reitausrüstung, Nutz- sowie Unterhaltungsgegenstände mitgegeben. Der Fund zeichnet sich durch seinerzeit unverhältnismäßige Maßstäbe für weibliche Verstorbene, seine Quantität und seinen kunsthistorischer Wert aus, sowie den umfassenden Einblick in das wikingerzeitliche Luxusleben, den er uns gewährt. 

DSC04176Das Osebergschiff

Das Osebergschiff konnte Dank seines guten Zustandes umfassend restauriert werden. Es wurde gegen 820 n.Chr. aus Eichenplanken in Klinkerbauweise errichtet und bot Platz für 30 Ruderer. Es handelt sich hierbei außerdem um ein noch relativ frühes Beispiel der hocheffektiven Wikingerschiffbauweise.           Die Maße des Schiffes betrugen 21,4 Meter in der Länge und 5,1 Meter in der Breite, was es größentechnisch vergleichbar mit dem 20 km weiter südlich gefundenen Gokstadschiff werden lässt, jedoch im Gegensatz zu diesem wird bezweifelt, ob das Osebergschiff jemals hochseetüchtig gewesen war und ob es zum Zeitpunkt der Beerdigung überhaupt noch in Gebrauch war.

Die ausladenden Schnitzereien am Schiffsrumpf haben schätzungsweise ein Jahr Arbeit beansprucht und legen die Vermutung nahe, dass es sich um einen kultischen Gegenstand oder ein luxuriöses Statussymbol handelt.

Die Bestatteten

Bei den beiden Skeletten handelt es sich um zwei Frauen, über deren Identitäten viele Spekulationen angestellt werden. Die jüngere von beiden verstarb im Alter von etwa 40-50 Jahren, möglicherweise an einer Gehirnentzündung, einem Tumor oder an Thrombose. Ein Bruch am Schlüsselbein verheilte mehrere Wochen bis zum Tod und ihr gebrochener Schädel wird auf die Grabräuber zurückgeführt. Diese könnten auch verantwortlich für einige ihrer fehlenden Knochen sein, an denen noch Schmuck befestigt gewesen sein konnte. Eine alternative Erklärung hierfür wäre auch, dass diese jüngere Frau einige Zeit vor der älteren verstarb und bei der Umbettung ihrer Leiche Teile beschädigt wurden bzw. verloren gingen. Eine DNS-Probe hat ergeben, dass ihre Herkunft in der Region um das schwarze Meer herum zu suchen war. 

Die ältere Frau war zum Zeitpunkt des Todes schätzungsweise 70-80 Jahre alt. Zu Lebzeiten soll sie an Hypertrichose, Osteoporose, DSC04312Brust- bzw. Lungenkrebs gelitten haben und durch einen Buckel entstellt worden sein. Der Geologe Waldemar C. Brøgger stellte die Theorie auf, es handele sich bei der älteren Frau um Königin Åsa aus dem Ynglinger-geschlecht¹, Mutter Halvdan des Schwarzen und Großmutter Harald Schönhaars. Der Ynglingasaga nach warb König Gudrød um Åsas Hand, wurde jedoch von ihrem Vater abgewiesen, woraufhin er mit seinen Mannen wiederkam, Åsas Vater und Bruder erschlug und sie selbst mitnahm und heiratete. Åsa ließ Gudrød allem Anschein nach aus Rache von ihrem Liebhaber erschlagen. Dieser Theorie zufolge soll der Name Oseberg von Åsa kommen, diese ist jedoch hinfällig geworden seit bekannt ist, dass die Frau im Osebergfund neben ihrer sicher unattraktiven Erscheinung zudem zeugungsunfähig war.

Mobiliar, Prozessionswagen und weitere Grabbeigaben

Die ausladende Liste der Grabbeilagen umfasst unter anderem vier Schlitten, einen Wagen, drei Betten, fünf Stevenfiguren, eine volle Küchenausrüstung und eine Vielzahl von Tieren, sowie diverse Textilien, eine Fackel und einen Wandteppich. Auch wurde ein knapp zweieinhalb Meter langes Rundholz mit der Runengravur „litiliusm“ gefunden, möglicherweise der Name des Schiffes, andererseits könnte die Inschrift auch litliviss bedeuten, stehend für aisl. litilvíss (er) maðr, norw. Lite vet mennesket, nhd. Wenig weiss die Menscheit.²

DSC04233Der Wagen ist abgesehen vom Schiff selbst der größte Gegenstande des Fundes. An allen seinen vier Seiten trägt er verschiedene Szenen darstellende Schnitzereien, wie beispielsweise einen von Schlangen umgebenen Mann, möglicherweise Gunnar in der Schlangengrube, oder einen von Gestalten umgebenen Mann zu Pferde an der rechten Wagenseite. Auch katzenhafte Figuren sind auf dem Wagen erkennbar. Die Lenkunfähigkeit und die unbeschlagenen Holzräder verweisen auf einen exklusiven Gebrauch als Prozessionswagen. (Hierbei sei auf die Schilderungen zum Prozessions-wagen des Nerthus Kult in Tacitus` Germania verwiesen.) Unter den Schlitten sind ein Arbeitsschlitten sowie drei verzierte Prachtschlitten, deren Kästen an allen Seiten jeweils unterschiedliche Ornamente tragen. Die Verzierungen lassen einen Gebrauch als Prozessionsschlitten vermuten, jedoch war der einzige vergleichbare Schlitten, der aus dieser Zeit gefunden wurde (jener vom Gokstadfund) tatsächlich funktionstüchtig. Die fünf Stevenfiguren wurden in jeweils voneinander abweichenden Stilen geschnitzt, was eine bereits zur Wikingerzeit divergierende Kunstauffassung zeigt. Eine religiöse Verwendung der Figuren, z.B. bei zeremoniellen Fahrten liegt nahe, da Eisenrasseln zur Vertreibung böser Geister mit Seilen an die Mäuler der Stevenfiguren gebunden waren. Einem expliziten Kult können die Figuren jedoch nicht zugeordnet werden, da solche Rasseln bei Beerdigungen üblich waren. Welche Tiere die Stevenfiguren darstellen, ist nicht abschließend geklärt. (Siehe Artikel Heidnischer Kult und Opferbräuche im vorchristlichen Skandinavien)

DSC04254Das größte der drei Betten misst 2m² und trägt am Kopfende tiergestaltig geschnitze Eckpfosten, deren Zweck der Schutz gegen Gefahren im Schlaf gewesen sein könnte. Solche Gefahren wurden bei den heidnischen Wikingern nicht nur auf irdischer Ebene vermutet, auch nächtliche Maren sollten abgewehrt werden. Die zwei weiteren Betten sind weitaus schlichter gehalten, was auf einen unterschiedlichen Gesellschaftsstatus der beiden beerdigten Frauen verweisen kann. Ungeklärt ist jedoch, weswegen den zwei Frauen drei Betten mitgegeben wurden. Ein weitere Grabbeigabe, ein kastenförmiger Stuhl mit Rückenlehne wird als ältester im Norden erhaltener Stuhl angesehen.

Tatsächlich seien auch kultische Gegenstände gefunden worden, so zum Beispiel ein hölzerner Stab, deren Gebrauch unklar ist. Der Stab selbst ist hohl und durch Schnitzereien in fünf gleichmäßige Abschnitte unterteilt. Möglicherweise handelt es sich um einen Zauberstab oder auch um ein Symbol royaler Macht. Er kann weiterhin als Fruchtbarkeitssymbol angesehen werden. Eine Rekonstruktion des Stabes ergab, dass er als Horn verwendet werden konnte.

Die Opfertiere

Die geopferten Tiere lagen auf dem vorderen Teil des Schiffdecks verteilt. Es handelte sich fünfzehn Pferde, vier Hunde und zwei Ochsen bzw. Kühe, eine der Kühe wurde im hinteren Teil des Schiffes gefunden, die zweite lag bei den Küchenutensilien, ihren Kopf jedoch fand man in einem der Betten. Die Pferde waren ebenfalls geköpft worden, ihre Häupter lagen zusammen in einem Behälter, die Körper wurden verstreut. Bei den Hunden handelte es sich um Jagdhunde, die möglicherweise für den Gebrauch im Jenseits bestimmt waren.

Einen äußerst interessanten Teil des Fundes stellen die erhaltenen Fragmente eines Wandteppichs dar, der in dieser Form eine Seltenheit darstellt. Der Teppich weist eine schwer zu interpretierende Symbolik auf und zeigt einerseits Kampfszenen (evt. Schlacht von Bråvalla?)  und zum Anderen vermutlich eine Prozession oder religiöse Zeremonie. Eines der Fragmente zeigt einen überdimensionalen Mann auf einem weißen Pferd, vor über und hinter dem vier Vögel fliegen. Unter ihm zieht ein gemustertes Pferd einen Karren mit zwei (vermutlichen) Frauen, über denen ein schwarzer Vogel fliegt. Es sind viele Svastikasymbole zu sehen sowie eine Frau mit einer Fackel und mehrere Figuren mit Speeren. An der Kante des Fragmentes ist ein übergroßer Mann mit einem Schwert zu sehen. Ein rotes Pferd zieht am Rand einen Karren mit Textilien, darunter zieht ein weiteres Pferd einen Wagen mit Teppichen oder dekorierten Textilien. Jedem beladenen Wagen geht jeweils eine Figur mit Stab voraus, eine von ihnen hält die Zügel in der Hand und ist somit als Fahrer identifizierbar.

DSC04300Auf einem der anderen Fragmente des Teppichs ist eine Opferszene abgebildet, vermutlich männliche Körper hängen von Bäumen hinab, daneben stehen zwei Frauen; Eine hält ein Schwert, die andere hebt die Hände wie im Gebet. Des weiteren ist eine Figur mit vogelartigem Kopf erkennbar.

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Mögliche Interpretationen des Oserbergfundes

Es gibt mehrere Deutungen zum Kult und Zweck des Osebergbegräbnisses. Zunächst wäre jene Anne Stine Ingstads zu nennen, die sich in ihrer Interpretation auf den Freya-Kult bezieht. Demnach soll es sich beim Oseberggrab um das Grab einer Priesterin bzw. Repräsentantin Freyas handeln. Ingstad führt an, dass der Osebergfund einzigartig sei und bislang nicht einmal eine vergleichbare Bestattung für eine Königin belegt werden konnte. Daraus schließt sie, dass es sich bei der älteren Frau um eine wichtigere Persönlichkeit handeln müsse, möglicherweise  hielt man sie sogar für eine mächtige Zauberin oder Halbgöttin. Des weiteren verweist Ingstad auf den Wandteppich, der wahrscheinlich kultische Gegenstände sowie die beiden Frauen aus dem Schiffsgrab zeigt. Diesen Wandteppich hätten möglicherweise sogar die beiden Frauen selbst gewoben, galt doch das Weben solcher Wandteppiche als Statusbeschäftigung wohlhabender Menschen. Außerdem wurden auf den Zähnen der jüngeren Frau Spuren wie von einem metallenen Zahnstocher entdeckt-denkbar, dass diese Spuren von einer Nadel in ihrem Mund kommen. 

Ingstad meint in den Szenen eine religiöse Zeremonie zu erkennen. So soll der überdimensionierte Reiter einen König darstellen, die ihm folgenden Frauen seien Priesterinnen bzw. Zauberinnen (möglicherweise die begrabenen Frauen selbst?), denn der schwarze Vogel über ihnen sei ein Rabe, ein Symbol der Weisheit, das den Frauen unter sich somit Weisheit und übernatürliche Kräfte zuspricht. Die immer wieder auftauchenden Svastiken seien ein Symbol für Frieden und Glück. Die Frau mit der Fackel zeuge davon, dass die ihr folgenden Figuren königlicher Abstammung wären und der überdimensionierte Mann mit dem Schwert ein Schamane sei. Die Speere gelten als Fruchtbarkeitssymbole und auf dem zweiten Fragment sei auf dem ersten Wagen ein mächtiger Fruchtbarkeitsgott zu sehen, wahrscheinlich sei es Freya, denn das rote Pferd mit der geflochtenen Mähne, welches den Wagen zieht, stünde symbolisch für Liebe, Leidenschaft, Hexerei und Ehe. Der darauf folgende zweite Wagen mit den Svastiken trägt nach Ingstad den Gott Thor. Der Fahrer des dritten, nur noch teilweise sichtbaren Wagens sei aufgrund der ihn umkreisenden Raben Odin. Die Figur mit dem vogelartigem Kopf sei Freya in ihrem Falkengewand. Die auf dem Wandteppich identifizierbaren Grabbeigaben wären der Zauberstab sowie die Fackel, der Wagen, der vom selben Typ sei wie die abgebildeten Wagen und Textilstoffe, deren Muster auf einigen Gespannen im Bildgeschehen zu sehen sind.

Auf dem Schiff wurden desweiteren Gegenstände zur Linnenproduktion gefunden, nach Ingstad Hochzeitssymbole, außerdem seien die geopferten Pferde heilige Tiere und kein Nutzvieh, da ihnen kein Sattelzeug beigegeben wurde und sie zum Ziehen des Wagens zu zahlreich waren. Diesem Argument ist allerdings zu entgegnen, dass Sattelzeug, so es wertvoll beschlagen war, geraubt worden sein könnte. Anne-Stine Ingstad unterstellt dem Osebergschiff eine kultische Funktion, wofür besonders die luxuriösen Schnitzereien sprächen. Es soll durch den ruhigen Oslofjord gesegelt sein um Fruchtbarkeit zu verbreiten. Der im Grabhügel auf dem Schiff lastende Felsbrocken soll die Priesterin von einer möglichen Rückkehr abhalten sollen.

Aus alldem schließt Ingstad, dass das Begräbnis von großer kultischer Bedeutung war und dem Fruchtbarkeitskult zuzuschreiben sei. Es sei als Zentrum des Kultes zu verstehen und die beerdigte Frau soll dessen Mittelpunkt, wenn nicht sogar als Wiedergeburt Freyas angesehen worden sein.

Ed0048Eine alternative Interpretations-möglichkeit bietet Britt Solli, die von einer bestatteten Völva ausgeht. Im Gegensatz zur Zauberin bzw. Halbgöttin sei diese eher mit den Menschen als mit den Göttern verbunden gewesen. Der Felsbrocken, der im Grabhügel auf dem Schiff lastete, hatte nach Solli den Zweck, die Seele der Völva im Grabhügel zu halten, damit diese auch nach ihrem Tod noch das umliegende Land und die Menschen segnen konnte. Zu Lebzeiten sei die Völva eine Ritenvollzieherin gewesen, was die Vermutung nahe legt, dass ihre Beerdigung ihr letztes großes Ritual war und die jüngere Frau als ihr Opfer diente, was nicht mit Sicherheit bestätigt oder verneint werden kann.

Zuletzt ist die Theorie Gunnhild Røthes anzuführen, es handele sich um einen Riesinnen-Kult. Hierbei wurden die Riesen-Vorfahren im Rahmen eines Ahnenkultes verehrt. Der Grabhügel sei nach Røthe Symbol der Kontinuität einer Dynastie und gleichzeitig Mahnmal der Macht derselbigen. Gestützt werden kann diese Theorie durch die Hypertrichose der älteren Frau, die als Riesinnen-Attribut hat gedeutet werden können.

Anwärter zum UNESCO Weltkulturerbe-Status

Oseberg ist zusammen mit dem Borreparken und Gokstad neuer Anwärter auf Aufnahme in die UNESCO Weltkulturerbe-Liste. Die UNESCO misst dem Osebergschiff bzw. -fund eine besondere Bedeutung zu, da dieser als aussagekräftigster Fund symbolisch für die Wikingerzeit zu betrachten sei, deren Auswirkung auf Nordeuropa immens war. So wandelte sich die Gesellschaft von Stämmen zu Staaten, vom heidnischen Glauben zum Christentum und die Basis zur Findung der Nation wurde erschaffen (z.B. durch Sagas). Weiterhin verweise das Osebergschiff auf die Schiffsbautechnologie der Wikinger, die als erste Seefahrer erfolgreich Seerouten durch die nördliche Hemisphäre von Nordamerika bis Asien eröffneten und somit die interne und außerskandinavische kulturelle Kommunikation vorantrieben. Durch die Wikingerzüge hätte Skandinavien an der europäischen Entwicklung teilgehabt. Der Osebergfund im Konkreten gewähre uns heute Einblick in die Lebensweise der aristokratischen Wikinger und geniesse mittlerweile weltweit ikonischen Status (z.B. die norwegische 20 Kronen-Münze), da von ihm aus ein bedeutender Fortschritt im Verständnis der wikingischen Symbolik und Mythologie ausginge. 

Schiffsfahrten seien außerdem, so heisst es bei Brøgger/Sheteling, omnipresenter Gegenstand der alten Sagas; und weiterhin: „Our sagas for more than four hundred years […] are one long story of ships and boats.“

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¹ Brøgger, Waldemar.; Shetelig, Haakon. The Viking Ships. Oslo 1951. 

² Projektet Samnordisk rune text database. Norges innskrifter med de yngre runer. Band II,
  2004. S. 163 

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